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...das CO2 Tracking Tool...

CO2-Reduktion ist eine Herausforderung

CO2-Reduktion ist eine Herausforderung, es ist wie ein Projekt, eine langfristige Aufgabe durchaus vergleichbar mit z.B. neuen beruflichen Aufgaben, Familie gründen, Haus bauen, oder Abnehmen oder körperlich fitter werden – das geht nicht von jetzt auf gleich, viel mehr benötigt man Ausdauer und Durchhaltevermögen.

"keep it cool" ist ein Tracking Tool

„keep it cool“ ist ein Tracking Tool – keine einfache CO2-Fußabdruck-App, mit der man einmalig eine Idee bekommt, wie man bei den eigenen CO2-Emissionen steht.

Nein, „keep it cool“ ist vergleichbar mit einer Fitness-App oder einem einfachen Projektverfolgungsprogramm, mit der deine Leistung, deine Performance und deine Bilanz bei den Bemühungen zur Reduktion von fossilem CO2 (genauer: fossilen CO2-Äquivalenten) aufgezeichnet und ermittelt werden.

By the way: vielleicht ist es dir aufgefallen, im Logo von „keep it cool“ sind die Farbcodes dargestellt, welche die Erwärmung der Atmosphäre symbolisieren, jedoch in umgekehrter Reihenfolge von rot nach blau! Denn wir glauben an eine bessere Welt...

"keep it cool" trackt die Optimierung

Im Prinzip ist CO2-Reduktion eine Optimierungsaufgabe wie sie praktisch überall auf der Welt - seit es uns Menschen gibt - angewendet wird:  Solche Aufgaben kann man grob in 3 Abschnitte teilen.
Es beginnt mit
  • der Erhebung des IST-Zustandes, dann
  •  wird an Verbesserungen gearbeitet und schließlich folgt
  • die Bewertung, was man erreicht hat, setzt sich neue Ziele und macht weiter
Du definierst den Umfang deines CO2-Projektes und „keep it cool“ bildet die Daten dazu ab, die bisherigen CO2-Emissionen werden erfasst (Referenzwerte, IST-Zustand) und die erreichten Reduktionen werden dargestellt (Leistung). Weiters bekommst du Einblick, wie hoch näherungsweise die gesamten CO2-Emissionen sind (Bilanz, in Tonnen CO2) und wie es um die aktuellen CO2-Emissionen steht (Performance in Tonnen CO2 pro Jahr).

…und glaube mir, es macht Spaß, wenn man Erfolg hast!

"keep it cool" ist universell

Wichtig ist nun, dass diese Optimierung nicht nur auf der persönlichen sondern auf allen Ebenen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens (persönlich, Familie, Beruf, Wirtschaft, Kommune, Politik, national, international) in gleicher Weise angewendet werden kann!

Hier einige Beispiele:
Reduktion der Emissionen eines Fuhrparks einer Firma, Änderungen der CO2-Emissionen durch andere Heizsysteme und/oder Gebäudedämmung in Firmen, Gemeinden etc. über Planung von Straßen, Radwegen, öffentlichen Verkehrsmitteln, gesetzliche Regelungen und/oder Förderangebote (z.B. E-Mobilität, Gebäudesanierung), CO2-Steuer in welcher Art und Weise auch immer bis hin zu regionalen, nationalen und internationalen Abkommen, die fossiles CO2 reduzieren.

Überall ist es die gleiche Optimierungsaufgabe: es gibt einen IST-Zustand und einen SOLL-Zustand, der mit Arbeit und Bemühungen erreicht werden kann.

"keep it cool" ist innovativ

Eine der Innovationen von „keep it cool“ ist, dass nicht versucht wird eine Gesamtbilanz der CO2-Emissionen des Users zu ermitteln, was auch nur mit großem Aufwand und mit beträchtlicher Fehlerbreite möglich wäre. Stattdessen sind sieben Bereiche definiert, welche vom User ausgewählt werden können: Lebensmittel, Mobilität, Flüge &Reisen, Investitionen, Wohnen, Konsum und Kompensation.

Für diese 7 Bereiche werden die IST-Zustände der CO2-Emissionen ermittelt und der User arbeitet daran, diese CO2-Emissionen zu reduzieren.

Aktivitäten und Tätigkeiten mit geringer Relevanz, geringer Aussagekraft oder hohem Trackingaufwand werden nicht überwacht.

Ein weitere Innovation von „keep it cool“ ist, dass eben die prozentuale Reduktion zum Referenzzustand dargestellt wird, und somit jedenfalls eine Änderung zum IST-Zustand erkennbar ist, ungeachtet der auf Literaturwerten beruhenden CO2-Werte.

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